kid – eke – pas überwinden

Sie sind kidekepas Betroffener ?

Ein Betroffener von Kindesraub [nicht nur in Deutschland] – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome ?

Dann bieten Ihnen THE HUMANS in wenigen Tagen über diese Internetseite eine Möglichkeit an, gemeinsam mit uns und den United Nations Schritte zur Überwindung dieses Menschenrechtsverbrechens zu gehen.

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Unsere Internetpräsenz befindet sich noch im Aufbau.
Bitte haben Sie Verständnis, dass noch nicht alle Seiten und Infos vollständig sind.
Die neusten Infos finden Sie momentan immer noch auf Archeviva.com

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THE HUMANS

INTERNATIONAL ASSOCIATION of HUMAN RIGHTS DEFENDERS

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THE HUMANS – INTERNATIONAL ASSOCIATION of HUMAN RIGHTS DEFENDERS ist eine Organisation, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschenrechtsverletzungen und Familienzerstörungen durch Jugendämter und Familiengerichte entgegen zu wirken. Unsere Vision ist die Umgestaltung der familienrechtlichen Praxis zu einem funktionierenden System, das sowohl Kinder als auch Ihre Eltern tatsächlich vor Bindungsabbruch, Traumatisierungen und deren Folgen schützt.

Die  IAoHRD  ist eine Vereinigung von Menschen, die selbst ihrer Kinder und Enkel systematisch beraubt und entfremdet wurden. Sie wurde im Mai 2016 innerhalb des Arche e.V ins Leben gerufen. Seit 2007 engagiert sich der ARCHE e.V. mit Sitz in Waldbronn Kindesraub, Eltern-Kind-Entfremdung, Parental Alienation Syndrome nicht nur in Deutschland zu überwinden. 

 

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Tränen – Ringen um Hoffnung in der Dunkelheit – Weggesperrt-Sein – Blanke Verzweiflung sind die Realität von kid – eke – pas.

 

Die breite Vernetzung mit vielen betroffenen Eltern, unter denen sich auch Wissenschaftler und Fachkräfte befinden, nutzen wir zur Erarbeitung von Strategien, um betroffene Familien vor der unmenschlichen Behandlung durch Jugendämter und Familiengerichte zu schützen. Ban Ki-moon, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, wurden bereits durch unsere Petition an die UN auf die gravierenden Menschenrechtsverletzungen in Deutschland Österreich und der Schweiz aufmerksam gemacht, um die Problematik auf Internationaler Ebene zu bearbeiten. 

Der UN-Menschenrechtsexperte und Sonderbotschafter für die Lage von Menschenrechtsaktivisten Michael Forst ist unser zuständiger Ansprechpartner, wenn es darum geht Menschenrechtsverteidiger vor weiterer staatlicher Schikane und Verfolgung bis hin zur Zwangspsychiatriesierung zu schützen. Registrierte Menschenrechtler stehen wegen der Gefährdung durch Ihren Einsatz unter dem Schutz der Vereinten Nationen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann zum Schutz der Aktivisten eingegriffen werden.

 

Zurzeit laufen 4 Aktionen, um den Menschenrechtsverletzungen entgegenzuwirken

 

 

Menschenrechtsverletzungen und Familienzerstörung durch Jugendämter und Familiengerichte

Wenn Eltern von der Behörde Jugendamt aufgesucht werden, haben sie immer häufiger Angst Ihre Kinder zu verlieren. „Der unbestimmte Rechtsbegriff Kindeswohl dient Jugendämtern und Familiengerichten als zentrales Konstrukt zur Kontrolle der Familien. Durch die Einmischung des Staates im Familienleben wird der Intimbereich der Familie immer kleiner und drastisch gestört. Familiäre Beziehungen werden durch einzelne Rechtsverhältnisse aufgelöst.“ (Quelle)

Zurück bleiben Eltern, Großeltern und Verwandte, die aufgrund von Kindesentzug durch Ämter oder Justiz und nach der Trennung oder Scheidung ihre Kinder, Enkel, Nichten und Neffen aufgrund irrwitziger Entscheidungen nicht mehr sehen konnen. Gerade weil diese Isolation und der damit einhergehende Bindungsabbruch unsägliches Leid und Qualen hervorrief, erfüllt diese den Tatbestand der Folter. Prof. Dr. Ursula Gresser aus ihrer Studie: „Nahezu alle diese Betroffenen geben an, durch die Isolationsmaßnahme körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden erlitten zu haben und noch zu erleiden. Dies bedeutet den Tatbestand der Folter nach Artikel 1 der UN-Antifolterkonvention.“

 

Die systemischen Probleme bei Jugendämtern und Familiengerichten:

  • Missachtung der Anti-Folter-, Menschenrechts-, Kinderrechts- und der Behindertenrechtskommission

  • Unzureichende Gesetzesbeachtung

  • Fehlende Fachaufsicht

  • Unzureichende Rechtsaufsicht

 

Die Isolation von den Kindern ist Gewalt an den Kindern und der ihrer Kinder Beraubten ! Diese Verbrechen wurden schon seit mehreren Jahren immer wieder national den deutschen Politikern und zuständigen Stellen gemeldet, auch dem Bundespräsidenten und der Kanzlerin. Es gab aber KEINE entscheidende Wende, um die Gewaltzufügung, die durch die Trennung der Kinder von ihren Primärbindungen entstand, zu verhindern. Mehrfach wurde auch das Europäische Parlament benachrichtigt. Dort fanden Petitionen statt. Eine Delegation von Abgeordneten reiste zweimal nach Berlin, um auf die grausame Vorgehensweise der Jugendämter und der Deutschen Justiz aufmerksam zu machen und dort ein Umdenken und Handeln für die Kinder zu erzielen. 

Die EU-Abgeordnete Angelika Werthmann spricht von Diskriminierungs- und Verwaltungsproblemen … „Ich selbst war damals Teil der Delegation in Berlin und kenne die ganze Problematik.“ Die Regungen der Deutschen Regierung blieben aus, wie der EU-Abgeordnete Philippe Boulland bemerkte. Er nannte das Verhalten Deutschlands mehrfach UNTERLASSENE HILFELEISTUNG. Diese Haltung der Deutschen Regierung spiegelt sich – bis heute und bis tief hinunter – in den untersten Behörden wider. Von kid – eke – pas Betroffene erhalten nicht nur KEINE HILFESTELLUNG, sondern werden in den Behörden wie der allerletzte Dreck behandelt. Man gibt ihnen Schuld, entblößt sie als unfähig, psychiatrisiert sie und lässt eine Hetzjagd auf sie los, die kaum überlebbar ist. Boulland nennt das „Verwaltungsmaschinerie“, die gegen die ihrer Kinder Beraubten antritt und angesetzt ist. 

 

Trennung und Scheidung der Eltern ist häufig der Anfang von Willkür durch Jugendämter und Familiengerichte

„Mit Trennung und Scheidung der Eltern beginnt oft ein Jahre langer Leidensweg für die Familien. 2,3 Millionen der 15,6 Millionen deutschen Kinder leben laut Statistischem Bundesamt mit dem Schicksal, Scheidungskinder zu sein. Die meisten Kinder erleben die Trennung ihrer Eltern mit, wenn sie zwischen drei und dreizehn Jahre alt sind, also in den besonders ungünstigen Altersstufen.“ (Quelle) Die familienrechtspraktische Vorgehensweise ist, dass geeignetere Elternteile gekürt werden. So wird ein Gewinner und ein Verlierer generiert, was dazu führt, dass Kinder einen Elternteil weitgehend verlieren. Jugendämter schüren den Streit der Eltern, indem die Elternrechte des auserwählten Verlierers willkürlich missachtet werden. Der narzisstische Elternteil wird bei Umgangsboykott und Entfremdung der gemeinsamen Kinder unterstützt, während dem zwangsweise benachteiligten Elternteil selbst eine Beratung verweigert wird. Jugendamtsmitarteiter preisen dem betreuenden Elternteil die alleinige Sorge an und versprechen sogar bei der Realisierung zu helfen.


Gefährdung des Kindeswohls durch die Eltern oder ungerechtfertigte Inobhutnahme ?

In Deutschland werden Kinder zwangsweise von ihren Eltern getrennt und isoliert, teilweise mit Gewalt deportiert. Dies hat für Kinder und Eltern dramatische gesundheitliche Folgen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat 2015 die Zahl der Inobhutnahmen Minderjähriger erheblich zugenommen. Insgesamt haben die Jugendämter in Deutschland gut 77.600 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren knapp 29.600 Minderjährige beziehungsweise 62 % mehr als im Vorjahr. Es gibt Hinweise darauf, dass sich in Deutschland eine Art Kinderhandel entwickelt hat, bei dem es um große Geldbeträge geht und mafiaartige Vernetzungen vorliegen.

Der Jugendamtsskandal in Gelsenkirchen ist nur ein Fall der öffentlich bekannt und tatsächlich untersucht wurde. Die Leitung des Jugendamts der Stadt Gelsenkirchen deportierte offenbar gewinnbringend Jugendliche in Heime einer Ungarischen Firma die von den Behördenleitung selbst aufgebaut wurde.

Geschäftliche Verflechtungen zwischen der Leitung des Jugendamts der Stadt Gelsenkirchen, dem Ortsverband des Kinderschutzbundes in Gelsenkirchen, der Heimleitung einer örtlichen Jugendhilfeeinrichtung, und weiteren Institutionen legen Strukturen der organisierten Kriminalität offen.

 

Bindungsabbruch durch Kindesraub führt bei Eltern und Ihren Kindern zu gesundheitlichen Problemen

Die Staatsausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe sind auf einen Rekordwert gestiegen. Rund 30,5 Mrd. EUR steckten Bund, Länder und Gemeinden 2011 in Kindertagesbetreuung, Erziehungshilfen, Jugendarbeit und den Schutz gefährdeter Kinder. Trotz der höhen Ausgaben ist die Entwicklung der Psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen alarmierend.

Erhebungen des Robert Koch-Instituts in Berlin zur Kinder- und Jugendgesundheit belegen: 20 Prozent der Kinder in der Bundesrepublik Deutschland weisen psychische Auffälligkeiten auf und zehn Prozent sogar deutlich erkennbar zutage tretende Störungen. Experten rechnen damit, dass bis zum Jahre 2020 international die psychischen und psychosomatischen Erkrankungen im Kindesalter um mehr als 50 Prozent zunehmen und zu den fünf häufigsten Ursachen für Morbidität und Mortalität, d.h. die Krankheits- und Sterberaten in dieser Altersgruppe, und die Beeinträchtigung der Lebensqualität zählen werden. Die Situation ist alarmierend.

Die Anzahl der stationär behandelten Kinder und Jugendlichen in der Psychiatrie und der Psychotherapie in Deutschland steigt rasant. Im Jahr 2010 gab es insgesamt 43.408 Fälle stationärer Behandlungen von Kindern und Jugendlichen in Psychiatrie und der Psychotherapie. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Statistik der Inobhutnahmen von 36.343 Kindern für das Jahr 2010.

In diesem Zusammenhang ist auch eine Studie der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Universitätskliniken in Ulm und Basel zu erwähnen. Dafür wurden über mehrere Jahre hinweg in 64 Heimen der Schweiz Kinder und Jugendliche untersucht. Das Ergebnis: 75 Prozent der Heimkinder sind psychisch krank. Diese schwerwiegenden Psychischen Erkrankungen begleiten betroffene Kinder und Jugendliche oft ein Leben lang und können im schlimmsten Fall bis zum Suizid führen.

Die Zahlen sind alarmierend. Selbsttötung ist in Deutschland die zweithäufigste Todesursache junger Menschen zwischen 15 und 20 Jahren. In den vergangenen zehn Jahren nach Angaben der Telefonseelsorge Berlin nahmen sich In den vergangenen zehn Jahren mehr als 600 Jugendliche Jährlich in Deutschland das Leben. Allein in Berlin gab es nach Auskunft der Beratungsstelle „Neuhland“ zum Beispiel 2011 insgesamt 353 Suizidtote, davon waren 20 Menschen unter 25 Jahre jung. In ganz Deutschland waren es 10 000 Selbsttötungen.